KI-Kennzeichnungspflicht ab dem 2. August 2026: Was Art. 50 KI-VO für Medienhäuser bedeutet
Eine geklonte Stimme im Podcast, ein KI-generiertes Symbolbild, eine nachts automatisch getextete Meldung: Ab dem 2. August 2026 entscheidet Art. 50 KI-VO, was davon einen Hinweis braucht. An jedem dieser Fälle eine eigene Rechtsfolge, und die Lage ist übersichtlicher, als der Umfang der KI-Verordnung vermuten lässt.Nein, die KI-VO ist…
WeiterlesenDigital-Omnibus-Verordnung zu KI: Was der „KI-Omnibus“ für Medienhäuser bedeutet
Seit dem 27. Juli 2026 gilt der KI-Omnibus. Er verschiebt die Pflichten für Hochrisiko-KI-Systeme und entlastet kleinere Unternehmen. Für Redaktionen bleibt der entscheidende Termin trotzdem der 2. August 2026. Dann greift die Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte.Fünf Tage vor einem der wichtigsten Meilensteine der KI-Verordnung, dem 2. August 2026, hat die…
WeiterlesenKI vor Ort in Murnau: „KI ist dann erfolgreich, wenn ich weiß, was ich will.“
Teil2: Die aktuellsten Learnings und Erkenntnisse aus unserem Reallabor - kompakt und gut verständlich aufbereitet.
WeiterlesenAus dem KI-Reallabor: Wie können Verlagsinhalte dank KI sichtbar und nutzbar bleiben?
Teil2: Die aktuellsten Learnings und Erkenntnisse aus unserem Reallabor - kompakt und gut verständlich aufbereitet.
WeiterlesenKI-Reallabor-Abschlussbericht 26/01 – Agentische Reiseassistenz mit Interleaved Thinking
KI.M-Abschlussbericht | Projekt 26/01 | Dokumentation und Code-RepositoryWie können Verlagsdaten von generativen Technologien verwertet werden, ohne Datenhoheit abzutreten? Diese Frage steht im Zentrum dieser Machbarkeitsstudie. Der Abschlussbericht dokumentiert die konkrete technische Umsetzung, die Testergebnisse sowie die daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen für Medienunternehmen. Er versteht sich als validierte Gesamtdokumentation.[vc_column_text…
WeiterlesenWarum Tokenmaxxing vor allem deine Rechnung maximiert
Wie produktiv ist Software? Und an welchen Kennzahlen lässt sich das überprüfen? Die Antwort auf dieses bis heute ungelöste Dilemma war lange Zeit die Länge des Codes selbst. Je länger der Code, desto besser die Software. In der Praxis führt dieser Ansatz aber vor allem zu schwerfälligen und ineffizienten Architekturen.…
WeiterlesenNo-Code, Vibecoding oder echte KI-Entwicklung: Welche Methode zu welchem Projekt passt
Einfach mal machen – das macht einfach KI. Oder? Denn mit wenigen Prompts lassen sich Skripte generieren und mit Baukastensystemen können Prozesse automatisiert werden. Was früher eine Entwicklungsabteilung gebraucht hätte, entsteht heute an einem verregneten Nachmittag.Aber: „Ich kann es bauen" ist nicht dasselbe wie „es ist einsatzbereit" und nicht…
WeiterlesenWarum du deinen KI-Tech-Stack gegen KI-Beben absichern solltest
Was hat der Quellcode-Leak bei Anthropic mit dem Ende von OpenAIs Video-Plattform Sora zu tun? Augenscheinlich wenig, aber auf den zweiten Blick offenbaren sie ähnliche strukturelle Schwachstellen beim Einsatz von generativen Technologien. Wenn Einzelereignisse wie diese die Rahmenbedingungen für die Medienproduktion über Nacht ändern können, stellt sich die Frage: Wie…
WeiterlesenWarum Software-Architektur das Fundament im Zeitalter der KI-Alleskönner bleibt
Künstliche Intelligenz löst jedes Problem – oder eben gar keines. Wenn man sich in Redaktionen umhört, dann sind das zwei Perspektiven auf dieselbe Situation. Schwarzweißmalerei hilft beim Verständnis von KI allerdings nicht. Denn ja: Große Sprachmodelle wie GPT-5.3 oder Claude Opus 4.6 sind mächtig. Aber nicht so mächtig, dass sie…
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