Drei Freelancer bei Medien Bayern begrüßen Gäste im modernen Büro.

Strategien für Freelancer in Medienberufen

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Strategien für Freelancer in Medienberufen

Für Podcast Stratege Giovanni Pellegrino aus München geht es nicht ohne eine Marke- und die ist er selbst! Personal Branding ist für den leidenschaftlicher Podcaster und Producer elementar wichtig, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Auch wenn er eben mal nicht am Mikrofon sitzt und sein Wissen und Know-How an Menschen weitergibt, die ebenfalls in die Branche einsteigen möchten.

Giovanni Pellegrino, Podcast Stratege

»Eine starke Personal Brand erhöht deine Sichtbarkeit und schärft dein Standing. Das Ergebnis: Die richtigen Menschen finden dich und wollen mit dir arbeiten. Personal Branding ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have für jeden Soloselbstständigen. Wer es vernachlässigt, verschenkt Potenzial.«

Giovanni Pellegrino, Podcast Stratege

Giovanni ist nicht nur Co-Workingspace Fellow beim Media Lab Bayern, sondern auch einer der Teilnehmenden des ersten „Open Networking“, das am 16. Juni 2026 in den Räumen der Medien.Bayern stattfand. Das MedienNetzwerk Bayern hat diese neue Veranstaltungsreihe auf vielfachen Wunsch aus der Community ins Leben gerufen. Medienschaffende finden hier ab sofort die Möglichkeit, sich zu treffen und Erfahrungen auszutauschen.

Laut den aktuellsten Ergebnissen des „Monitoringbericht Kultur- und Kreativwirtschaft 2024“ arbeiten in Deutschland 2023 rund 238.430 Selbstständige (und 422.800 Mini Selbstständige) in der Kultur- und Kreativwirtschaft (Gesamt: fast zwei Millionen Erwerbstätige)  – ein Großteil davon in der dynamischen Medien- und Kommunikationslandschaft. Ergänzend zeigen Daten des Statistischen Bundesamtes, dass allein in Bereichen wie Redaktion, Journalismus, Film- und Fernsehproduktion sowie Medientechnologie weit über 100.000 Menschen auf eigene Rechnung aktiv sind. In Bayern sind es 2022, laut dem MedienNetzwerk Bayern in Kooperation mit Goldmedia insgesamt 41.907 Solo-Selbstständige: (in den Branchen Buch, Film, Musik, Presse, Rundfunk, Software/Games, Werbung).

Diese riesige kreative Kraft steht unter immensen Druck. Zwischen KI-Umbrüchen, verschlossenen Auftragswegen (z. B. im klassischen Radio oder Drehbuchbereich) und den explodierenden Lebenshaltungskosten in Medienmetropolen wie München sinkt die Planbarkeit.

Wer als Medien-Freelancer bestehen will, sollte das eigene Business strategisch, agil und resilient aufbauen.

Erfahrungsaustausch beim 1. "Open Networking für Freelancer:innen" in den Räumen der Medien.Bayern
Erfahrungsaustausch beim 1. "Open Networking für Freelancer:innen" bei der Medien.Bayern

MedienNetzwerk Bayern greift die Herausforderungen auf

Im Vorfeld der MedienNetzwerk Bayern Veranstaltung wurden die Teilnehmenden nach den Themen befragt, zu denen sie sich gerne einen Austausch wünschen.

Die Umfrageergebnisse zeigen geclustert 3 klare Bereiche:

  1. Aufbau einer Personal Brand und Positionierung
  2. Netzwerkaufbau und -pflege, Wissenstransfer und Support
  3. Das wirtschaftliche Fundament

An verschiedenen Thementischen kommen die Teilnehmenden zum Erfahrungsaustausch

Aus Veranstaltungssicht ein interessantes Format: Die Medien.Bayern stellt den Rahmen, die Anwesenden füllen ihn mit ihren Themen. Nach der Begrüßung gibt es verschiedene Thementische zu den eingereichten Fragestellungen. Es gibt keine starre Agenda und keine langen Frontalvorträge, sondern die direkte Möglichkeit, sich frei zu vernetzen, Fragen zu stellen und sich gegenseitig zu unterstützen. Moderiert von Mitarbeitenden des MedienNetzwerkes und diskutiert von den Teilnehmenden.

Thementisch
Thementisch "Aufbau einer Personal Brand und Positionierung"

Es steht und fällt mit einer durchdachten Eigen-Strategie

Wo muss man als Selbständige:r radikal neu denken und wo bleibt Altbewährtes die wichtige Grundlage für einen durchdachten Erfolg.

Personal Branding“ und „Social Selling” ergänzen hier den bereits etablierten, guten Telefonanruf. Während das direkte, persönliche Nachfragen bei alten Kontakten oder das klassische Kaffee-Date nach wie vor Vertrauen aufbaut, ist die Etablierung der eigenen Expertise in kleinen informativen Formaten auf vertrauenswürdigen Social Media Plattformen die neue Sichtbarkeit.

Sandra Lahl, Senior Marketing Managerin Medien.Bayern:Die Menschen wollen wissen, wer hinter einem Unternehmen oder Produkt steht. Sie suchen nach Expertise, Glaubwürdigkeit und Orientierung. Eine starke Personal Brand macht genau das sichtbar. Deshalb ist Personal Branding heute ein unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Vermarktung. Denn am Ende kaufen Menschen von Menschen.“

Der Kampf gegen den Preisdruck durch KI-Tools und die reale Sorge vor Urheberrechts-Piraterie durch große Tech-Konzerne fordert. Gleichzeitig besteht die Hürde, wie man aus der Rolle des reinen, austauschbaren Dienstleisters ausbricht. Wie wird man nicht mehr nur als „freie Stimme“, sondern als erfahrene Moderatorin, Redakteurin und Formatentwicklerin wahrgenommen?

Das gelingt, in dem man sich ein Themengebiet herausgreift und sich auf diesem fundiert und mit Mehrwert positioniert:

3 Tipps für die Personal Branding Strategie

  • Vom „Ausführenden“ zum „strategischen Partner“: wenn Kunden Freelancer buchen, dann weil ihnen im eigenen Betrieb die Kompetenz fehlt. Das ist die große Chance für die Akquise: zum Berater für genau diesen Gap werden. Lösungen liefern und Ideen, die zeigen, dass man mit der Zeit geht und die Kunden mit eigenem Know-How weiterbringt.
  • Die spitze Nische wählen: Wer „alles für jeden“ macht, macht nichts richtig. Eine klare Spezialisierung (z. B. „Die Stimme für Corporate-Tech-Podcasts“ oder „Expertin für Virtual Production Content“) sorgt dafür, dass Auftraggeber bei Großprojekten gezielt nach der Expertise suchen.
  • Sichtbarkeit durch Content: Learnings, Best Practices und „Behind-the-Scenes“-Einblicke der Arbeit auf Plattformen wie LinkedIn oder Instagram teilen. Das zeigt Fachwissen und untermauert den Expertenstatus, bevor das erste Gespräch stattfindet.

Eine Teilnehmerin des Open Networking Events ist Grafik Designerin. Ein weites Betätigungsfeld, eine Vielzahl an Kolleginnen und Kollegen, von den künstlich Intelligenten mal abgesehen. Nach dieser Veranstaltung nimmt sie für sich mit: Aufbau einer kleinen Social Media Know-How-Reihe zum Thema „Brand Books“ – ihrem persönlichen Herzensprojekt!

Strategisches Netzwerk belebt den praxisnahen Wissenstransfer

Wenn ich mich mit meiner neuen Formatidee um Förderungen oder einen Sendeplatz bewerbe, treffe ich in letzter Zeit öfters auf Menschen, die mich statt konkreter Unterstützung mit weiterührenden Links, Adressen und Veranstaltungen versorgen, was mich überfordert.

Für die selbstständige Produzentin Anja ist das frustrierend. Sie sucht Rat beim Freelancer-Treffen, wie es anderen ergeht.

Die Runde unterstützt mit wertvollen Tipps, das Netzwerk zu nutzen:

  • Kooperations-Pooling: Zusammenschluss mit größeren Produktionsfirmen (mit etablierten Zugängen zu Sendern und Streaming Plattformen), um gemeinschaftlich Projekt-Pitches zu gewinnen.
  • B2B- & Startup-Pitching: Oft funktioniert es nicht gleich mit dem fokussierten Wunschweg. Viele Selbstständige blicken auf jahrelange Erfahrungen in Festanstellungen zurück und haben sich auch in anderen Teilbereichen ein profundes Fachwissen aufgebaut. Diese Expertise kann gezielt an technologiegetriebene und bereits finanzierte Startups oder Mittelständler verkauft werden, die redaktionelle, kreative und strategische Beratung suchen. So bleibt man am Ball und entwickelt sich mit den neuesten Marktideen weiter. Ein Teilnehmender hat sich neben seinem Podcast Know-How, im Datenschutz weitergebildet. Viele Startups wären für diesen Input dankbar.
  • Netzwerk ist die beste Zielgruppe: Netzwerke werden Distributionstool und Verkaufsargument, weil sie gleichzeitig Zielgruppe sein können. Manche Aufträge bekommt man auch, weil die Inhalte für das eigene Netzwerk interessant sind.
  • Gezielt kostenlose Branchenevents aussuchen: was viele nicht wissen: es gibt eine Menge Branchenevents und Netzwerktreffen, die kostenlos sind. Über gängige Event-Apps wie Eventbrite oder bei Linkedin Events findet sich eine bunte Mischung an Angeboten, um Menschen aus eigenen und neuen Reihen kennenzulernen.

Für Ann-Cathrin Schürholz, Marketing & Communications Manager beim MedienNetzwerk Bayern gehört die Verbindung mit anderen Menschen zum alltäglichen Job. Bei der OMR hat sie sich z. B. einer Marketing-Laufgruppe angeschlossen, statt nur am Stehtisch eines Side Events zu verweilen. Für sie entwickeln sich die Networking-Methoden immer weiter – kreativ geht sie an neue Begegnungsmöglichkeiten ran.

Ann-Cathrin Schürholz, Marketing & Communications Manager beim MedienNetzwerk Bayern
Ann-Cathrin Schürholz, Marketing & Communications Manager beim MedienNetzwerk Bayern

Networking-Tipps von Ann-Cathrin Schürholz

1. Schaut genau hin – euer Netzwerk ist größer als ihr denkt!

Beim Netzwerken denken wir oft nur an die Erweiterung, dabei liegt das Gute meist so nah. Euer Netzwerk besteht schließlich nicht nur aus Neukontakten. Denkt an die Kontakte aus der Schul- und Studienzeit, an Freund:innen, (ehemalige) Kolleg:innen oder die Zufallsbekanntschaften vom letzten Event. Das Fundament steht meistens schon, wir müssen es nur pflegen.

2. Regelmäßigkeit schafft Vertrauen

Im Rahmen unseres Open Networkings für Freelancer:innen kam die wunderbare Idee eines „Cafés für Kreative“ auf. Ein fester Ort, an dem Medienschaffende ungezwungen Ideen austauschen können. Für mich ist genau das der Schlüssel: Wenn man sich regelmäßig begegnet, vertiefen sich Beziehungen und es entsteht Vertrauen – die Basis für jede erfolgreiche Kollaboration.

3. Gemeinsame Interessen und Herausforderungen verbinden

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die tiefsten Verbindungen entstehen, wenn man sich in einer ähnlichen Situation befindet. Zum allerersten Mal bei einer bestimmten Konferenz? Sagt das ruhig laut! Damit ist man garantiert nicht allein. Auch gemeinsame Hobbys oder dieselben Business-Herausforderungen sind sehr gute Eisbrecher, um direkt tiefer ins Gespräch einzusteigen.

4. Gelegenheiten nutzen

Auch wenn es manchmal Überwindung kostet: Ich kann immer nur dazu ermutigen, Möglichkeiten, die sich bieten, wahrzunehmen! Sei es die Einladung zu einem Networking-Brunch oder kostenfreie Events, wie wir sie beim MedienNetzwerk Bayern anbieten. Man weiß vorher nie, wen man treffen wird – und allein wegen eines einzigen guten Gesprächs kann es sich schon lohnen.

Das wirtschaftliche Fundament

Steht das Personal Branding, die Fokussierung und Vermarktung der eigenen Expertise, das unterstützende Netzwerk und die Vertrauenswürdigkeit – müsste der Weg zum wirtschaftlichen Fundament geebnet sein.

Die „Umsatz-Achterbahnen“ und die fundamentale Frage, treiben die Freelancer:innen dennoch um: Lohnt sich die Vollzeit-Selbstständigkeit langfristig noch, oder fressen Inflation und stagnierende Honorarsätze (z. B. bei Magazinen) den Gewinn auf?

Petra Schwegler, Senior Partner & Program Manager MedienNetzwerk Bayern und selbst seit Jahrzehnten Journalistin, kennt die Herausforderungen der Selbständigen in dieser Branche:

„Diese Entwicklung lässt sich nicht schönreden: Pauschal-Verträge mit Auftraggebern und festen Tagessätzen sind nicht mehr Usus. So ist es für viele im journalistischen Bereich inzwischen zu unsicher geworden, nur noch als Freelancer zu arbeiten.  Mehr und mehr arbeiten nebenher festangestellt in Teilzeit und realisieren so die Basis, um ihrer Berufung als Journalist:in nachgehen zu können. Kein Schaden ohne Nutzen: Das Wissen aus dem einen Bereich kann durchaus Input liefern für Inhalte. Hilfreich für freischaffende Medienmenschen sind Netzwerke und starke Partner aus der bestehenden Medienlandschaft, die dabei helfen können, kreative Ideen in die Tat umzusetzen.Um innovative Medienprojekte bei sinkenden Budgets noch anschieben und stemmen zu können, kommen zudem Förderungen stärker ins Visier. In den letzten Jahren wurde beispielsweise der Media Forward Fund ins Leben gerufen, der unter anderem demokratiestiftende Medienangebote im Lokalen fördert, wo klassische Medien nicht mehr vorhanden sind.“

Pflege des wirtschaftlichen Fundaments

  • Förderlandschaft nutzen: Bei sinkenden Honoraren ist fundiertes Wissen über Fördermöglichkeiten, Gründerzuschüsse, Urheberrechts-Tantiemen und faire Honorare essenziell. Das eigene Netzwerk kann hier helfen oder Initiativen wie die Freischreiber. Auch das Media Lab Bayern hat neben seinen eigenen Förderangeboten zusammen mit der Landesanstalt für Medien NRW und Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ) und der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg die Plattform https://www.medien-foerderung.de/ heraus gebracht. Diese bündelt mehr als 100 Förderangebote in Deutschland.
  • Kalkulation inklusive Puffer: Tagessätze so berechnen, dass Urlaubs-, Krankheits- und administrative Flaute-Tage von vornherein eingepreist sind. Als Referenz hilft auch oft ein Check über Portale wie kununu, was Festangestellte in der vergleichbaren Branche verdienen.
  • Retainer-Modelle aufbauen: Dienstleistungen (wie u.a. Schnitt, Redaktion, Content-Pflege) als monatliches Abo mit festem Stundenkontingent verkaufen, um fixes Grundeinkommen zu generieren.
  • KI als Hebel nutzen: Routineaufgaben automatisieren, um trotz stagnierender Tagessätze die eigene Marge zu sichern. Rechtlich up-to-date bleiben, auch in Sachen Urheberschutz

Dass diese Strategien in der Praxis funktionieren, hat die erste Ausgabe der Open Networking-Reihe gezeigt. Die Auftaktveranstaltung war für alle Seiten ein Erfolg: Der Austausch lief ab der ersten Minute völlig von selbst, die Themen gingen nicht aus und das Netzwerk ist an diesem Abend ein großes Stück enger zusammengerückt.

Was besonders hängen geblieben ist, war die bunte Mischung der Anwesenden:

  • Quer durch alle Gewerke: Von Medien und Journalismus über Werbung bis hin zur Fotografie saßen alle an einem Tisch.
  • Vom Newbie zum Profi: Kolleg:innen, die erst seit drei Wochen selbstständig sind, haben sich auf Augenhöhe mit Erfahreneren ausgetauscht, die seit 10 Jahren im Geschäft sind.
  • Blick über den Tellerrand: Durch Teilnehmer:innen, die auch international aktiv sind, gab es jede Menge frische Impulse und Erfahrungen von außen.

Die Medienwelt verändert sich zwar rasant, aber niemand muss sich als Einzelkämpfer durchschlagen. Wer sich öffnet und branchenübergreifend vernetzt, nimmt einen riesigen Mehrwert für den eigenen Arbeitsalltag mit.

Menschen sitzen an Tischen in einem Veranstaltungsraum. Im Vordergrund hält eine Person ein Smartphone hoch, um die Präsentation mit einem QR-Code auf der Leinwand zu fotografieren. Pflanzen und moderne Einrichtung sind sichtbar.

Wie die Medien.Bayern dich unterstützt

Kein Freelancer muss als Einsamer im Mediendschungel kämpfen:

  • Netzwerk gegen Isolation: Formate wie das Open Networking, die Medientage München, die kostenlose Media For You oder Community-Events vom Media Lab Bayern bringen dich mit Gleichgesinnten, potenziellen Mentor:innen, Medienplattformen und Startups zusammen. Auch die kostenlose Reihe „KI vor Ort“ vom KI-Kompetenzzentrum Medien schafft Orte des Wissenstransfers und Begegnungen- demnächst z.B. in Murnau.
  • Sparringspartner beim Business-Aufbau: Das Media Lab Bayern bietet mit seinen Förderprogrammen, Inkubatoren und Fellowships genau das strukturierte Umfeld und die finanzielle Starthilfe, um neue Medienprojekte und Formate großzuziehen. Aber auch die Förderprogramme von Games /Bavaria, vom MedienNetzwerk Bayern und für XR-Projekte.
  • Zukunftssicherheit durch Wissen: Praxisnahe Deep Dives u.a. von unserer Initiative XPLR: MEDIA in Bavaria und Thinktanks zu KI-Trends und technologischen Umbrüchen halten dich auf dem neuesten Stand, damit du auf Augenhöhe mit großen Kunden verhandeln kannst. Staatlichen Support für Weiterbildungen können Solo-Selbstständige u.a. beim Kompass beantragen.

Autorin: Madeleine Gewargis

Fotos: MedienNetzwerk Bayern, Cindy Ngo

Kommende Veranstaltungen

Wir freuen uns, euch vom 22. – 24. Oktober 2025 auf den #MTM25 begrüßen zu dürfen. Mit der „Media For You“ gibt es auch wieder die beliebte Career-Erlebnismesse zum Thema Jobs & Ausbildung.